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Ausnahme-Fehler

“Wer arbeitet macht Fehler. Vermeide Fehler!”

Stand vom 31. 12. 00 + Update vom 7. 5. 01

Kritische Fragen – und Antworten – zur Quantenphysik

Nach der klassischen Quantenphysik und der darauf aufbauenden Physikalischen Chemie werden nicht nur die periodischen Eigenschaften der chemischen Elemente, sondern auch ihre gerichteten chemischen Bindungen allein von der jeweiligen atomaren Kernladung bestimmt. Ist diese bezüglich der Ladung also entartete Physik womöglich nur ein Witz oder doch eher eine Frage des rechten Glaubens?!

Mit seinen deutlich ekennbar immer dreifach gegliederten Ringelektronen-Orbitalen könnte sich am Ende das aromatische Benzol auch hier als wirksames “Zellgift” für die bislang scheinbar als weitgehend mutationsresistent geltende Quantentheorie erweisen. Andere Kriterien zur längst fälligen kritischen Überprüfung grundlegender theoretischen Aussagen wurden bereits angedeutet: So sollte laut Kernmechanik bei einigen Elementen die oben erwähnte Entartung der chemischen Bindungen für bestimmte Isotope (s. Primzahlen-Beispiel) aufgehoben sein, zu denen ganz sicher auch Calcium (jedoch nicht Bor) gehört.- Und noch etwas: Warum sonst ist eigentlich Cyclobutadien nicht einfach quadratisch, sondern nur rechteckig geformt???

Übrigens, auch im geänderten Update-Modell sollte das magnetische Dipolmoment von Beryllium-7 im Betrag dem von Lithium-7 entsprechen.- Wegen der auffälligen Überkreuz-Übereinstimmung bei C-13 und O-15, bzw. N-13 und N-15 muß das Kernmechanische Modell jedoch nochmals korrigiert werden: Nur die völlige, mit je einem He-6- und Be-6-Kernring mögliche, Spinpaarung (3) der gegenüberliegenden Nukleonen im Grundzustand von C-12 (das bisherige Kernmodell ist nun der zweite angeregte Zustand) liefert dann auch die “richtigen” ergänzenden Spiegelringe Be-7 bzw. Li-7.- Für die Elektronen-Orbitale maßgebend sind folglich alle Nukleonen,- was aber bei C-12/13 absolut irrelevant ist und beim B10-Ikosaeder nur von Vorteil!

Weitere Aus(senauf)nahme(n) - Stereofotos - von der Öffnung der Berliner Mauer: Bild unten anklicken; - Nutzung nur privat!

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Bildpaare: Mitte-links = cross-eyed (Kreuzblick); Mitte-rechts = wide-eyed (parallele Augachsen)

Leider nichts zu lachen: Die Olsenbande, Opfer der Neusynchronisation beim ZDF

IFA ‘87:“Ich habe einen Plan...” Es fing auch so gut an (mächtig gewaltig!), aber dann ging doch wieder mal alles schief und Egon hatte - wie immer - am Ende nichts zu lachen. Na ja, wenn es doch um Millionen geht, Millionen Zuschauer diesmal immerhin. Was eigentlich ein großer Coup für die Olsenbande hätte werden sollen, wurde damals leider durch eine absolut unnötige und höchst alberne deutsche Neusynchronisation zu einem großen Flop bei den westdeutschen Fernsehzuschauern.

Dabei ist Egon Olsen wirklich alles andere als dumm. Er weiß nämlich, daß es durchaus möglich ist, an den alten Quantenzuständen etwas zu ändern. Jedenfalls gab er Benny die passende Antwort, als der Zweifel am Gelingen des Projekts anmeldete: “Verdammich Egon, das schaffen wir nicht, das ist unmöglich!” Darauf Egon: “Halt den Mund. Ich kann die ewige Flennerei nicht mehr hören. Das geht nicht, und das nicht und das sowieso nicht ...” Die Zitate sind dem Buch von Frank Eberlein entnommen, s. rechts.

Wahrscheinlich ist die alte Quantenphysik einfach eine Fölte.-*
* “Was bitte ist eine Fölte?” fragt Peter Frankenfeld seinen alten Komplizen Fred (Weyrich) in Peters Bastelstunde. Antwort: “Das ist eine dumme Sache ...”

Weitere Lektüre zum Nachdenken: Platon “Das Höhlengleichnis”, Karl Popper “Bemerkungen über die Wahrheit”, Hans Christian Andersen “Des Kaisers neue Kleider”, Bertold Brecht “Das Leben des Galilei - Die Discorsi”, alle in: Ulrich Wickert “Das Buch der Tugenden” - Heyne; Oliver Sacks u. a., Hrsg. R- Silvers “Verborgene Geschichten der Wissenschaft” - Berlin Verlag; Luc Bürgin “Irrtümer der Wissenschaft” - Gondrom; Frederico Di Trocchio “Newtons Koffer” - Campus; Sylvia Curruca “Als Frau im Bauch der Wissenschaft” - Herder / Spektrum.

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