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Extra/Medizin Kontroverse

Eine wirksame Therapie der Alzheimer- / Parkinson-Krankheit?

Gleich mehrere im Frühjahr und Sommer des Jahres 2004 veröffentlichte Studien haben übereinstimmend große Zweifel am Nutzen der gegenwärtig meist eingesetzten Alzheimer-Medikamente mit dem Wirkstoff Donepezil - und sogleich entbrennt eine Debatte um deren Wirksamkeit.

Während der Autor der Studie der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf lt. SPIEGEL 33/2004 “seiner Oma die Medikamente nicht geben” würde, äußern führende Demenzforscher, u. a. im Deutschlandfunk, das Gegenteil. Das erinnert teilweise aber doch fatal an den peinlichen Versuch eines englischen Landwirtschaftsministers, jegliche von britischem Beef ausgehende BSE-Gefahr dadurch zu negieren, indem er seinen sich sträubenden kleinen Sohn (erfolglos) zum Verzehr eines Fleischklopses nötigte. Dieser Vergleich mag vielen Forschern, die sich ernsthaft nach besten Kräften um eine Lösung des Problems bemühen, ungerecht erscheinen, andere “schießen” jetzt mit allen Mitteln gegen eine unverantwortliche Verunsicherung der Patienten”, dennoch gilt:

Auch in der Medizin geht es, zumindest in Teilbereichen, ebenfalls um nicht zu unterschätzende wirtschaftliche Interessen verschiedener beteiligter Gruppen der “Gesundheitsindustrie”, die sich später oft in steigenden Krankenkassenbeiträgen widerspiegeln  - von den unaufhörlich weiter anwachsenden Pflegekosten (und dem Streit um die Pflegeversicherung) einmal ganz zu schweigen.

Dabei sollte es primär eigentlich nicht um die Kosten, sondern vielmehr um den - direkt oder (als Angehöriger) indirekt - von der Krankheit betroffenen individuellen Menschen gehen! Da kann es dann manchmal schon Wunder wirken, die Ärzte zu fragen, wie es etwa die an (Hodgkin-)Krebs erkrankte Buchautorin Anja Forbriger getan hat: “Was würden Sie denn tun, wenn es Ihr Körper wäre und Ihre Milz*?” *) “Milz” ist ggf. durch “Kopf” zu ersetzen.

So hat die genannte Autorin ihre Milz gerettet; - und ebenso können die an Morbus Alzheimer erkrankten ihren Kopf retten. Denn eines ist klar: Die besagten Demenzexperten würden anders handeln, wenn es um ihren eigenen Kopf ginge. Ganz sicher würden sie nicht erst den Ausgang “vielversprechender Studien mit Rheumamitteln” abwarten, sondern gleich z. B. das rezeptfreie Rheuma- und Schmerzmittel Ibuprofen einnehmen, welches erst einmal, indem es die Plaques abbaut, die akuten Symptome lindert und (vorübergehend) z. T. auch beseitigt. Wenn zumindest diese auch in der Süddeutschen Zeitung vom 17. 6. 03 veröffentlichte Erkenntnis stimmt, dann ist in der Tat die oben angeprangerte Verunsicherung der Betroffenen nunmehr nicht nur erlaubt, sondern vielmehr sogar geboten!

Ein Problem besteht allerdings nun darin, daß von den Ärzten immer das Handeln nach den strengen Regeln der Wissenschaftlichkeit erwartet wird und Ibuprofen noch nicht als Alzheimer-Medikament zugelassen ist; das lt. Lancet-Studie weitgehend untaugliche Donepezil aber sehr wohl. In diesem Fall sind jedoch Zweifel daran angebracht, ob diese “wissenschaftliche” Vorgehensweise wirklich immer die richtige ist. Zum Vergleich: Ob das Universum einst mit einem Urknall  begann - oder nicht(!) - und ob die Mehrheit der staatlich alimentierten Wissenschaftler heute daran glaubt (oder nicht), ist offenbar ohne direkten Belang für das Leben des Einzelnen.

Nicht gleichgültig für diesen ist jedoch die herrschende Lehrmeinung zu medizinischen Fragen, so fragwürdig diese auch immer zu Stande gekommen sein mag - z. B. die “statistisch gesicherte Erkenntnis, daß Rauchen gesund ist” -, zumal umgekehrt “unwissenschaftliche Einzeltests”, wie im Dokumentarfilm Super Size Me geschildert, manchmal sogar zu ebenso aussagekräftigen Ergebnissen gelangen - etwa über Fastfood.

Ungleich schwieriger scheint es allerdings, zu gültigen Aussagen über die eigentlichen Ursachen der Alzheimer-Krankheit zu kommen, zumal diese oftmals unter einem Berg von Halb- und Unwahrheiten verborgen liegen. So ist etwa immer wieder zu hören und zu lesen, wie letztens im Fachblatt “Neurology”, ein anspruchsvoller Beruf würde das Alzheimer-Risiko senken. Die gleichzeitig mitgelieferte alternative Deutung, frühe Vorstufen von Alzheimer minderten schon in jungen Jahren Karrierechancen, ist am Ende allerdings wohl die zutreffende(re)!

Zwei hinter den in Fachkreisen lautstark und vordergründig vorgebrachten Thesen, wie z. B. der geforderten Verstärkung der Stammzellforschung, viel dezenter annoncierten neuen Erkenntnisse gerieten dabei leider - offenbar zu Unrecht - etwas in den Hintergrund: 1. Ein Riechtest, welcher auf einem veränderten Zelleiweiß und dem daraus resultierenden Verlust des Geruchssinns der betroffenen Personen beruht, könnte bei der wichtigen Früherkennung von Alzheimer helfen und 2. Das Auffinden von Chlamydien in den Gehirnen von Testmäusen mit darauf folgenden Ablagerungen und Ausfallserscheinungen führten zum begründeten Verdacht: Möglicherweise sind Bakterien Mitverursacher der Alzheimer-Erkrankung?!

Beide Thesen konnten nun zumindest im Einzelfall grundsätzlich bestätigt werden. Ausgangspunkt in diesem Fall waren folgendende Symptome: Bereits seit langer Zeit (nicht aber in der Jugend) schlechtes Gedächtnis mit zuletzt sehr auffälliger Verschlechterung des Kurzzeitgedächnisses. Blutdruck normal, Blutfette erhöht und medikamentös stabilisiert, Magen und Darm bei Untersuchung unauffällig, körperliche Untersuchung sonst ohne krankhaften Befund - das gilt auch für zuletzt verstärkt aufgetretenes Knacken im Genick. Seit ca. 1 Jahr teilweiser Verlust des Geruchssinns (bei Aromatee), seit einigen Monaten dito bei Vanillearoma. Seit kurzem vermehrt krampfartige Anfälle in den Zehen auf Grund von Kaliummangel, außerdem Verdacht auf Karpal-Tunnelsyndrom.

Der erste Schritt zur Besserung

Obwohl bereits eine Überweisung zu einer psychischen Untersuchung mit einem Hirnleistungstest - voraussichtliches Ergebnis: Leichtes kognitives Defizit - vorlag, wurde in Kenntnis der oben erwähnten Problematik statt dessen gleich mit der Einnahme von Ibuprofen - zunächst für die bei Schmerzen angegebene Maximaldauer von vier Tagen - begonnen, wobei zunächst keine auffällige medikamentöse Wirkung festgestellt wurde. Bei einer kritischen Überprüfung des Riechvermögens mit standardisierten Aromaproben, konnte nunmehr ein dauerhafter Verlust des Geruchssinns allerdings nicht mehr bestätigt bzw. reproduziert werden.

Nach Stimmungseintrübung ca. zwei Wochen später - das Riechvermögen ging ebenfalls wieder verloren - erneute Einnahme von Ibuprofen und wegen Zehenkrämpfen auch Kaliumchlorid (KCl) - mit problematischer Interaktivität zwischen beiden Medikamenten. Darum Ausweichen auf niedrig dosierte (magenunlösliche) “Magium”-Kapseln. Auffälligerweise verschwanden die Zehenkrämpfe nun nach der Einnahme von Ibuprofen (1/2 Tablette á 400 mg) und die Stimmung besserte sich ziemlich abrupt, so daß zunächst eine Schmerzmittelsucht vermutet wurde, die jedoch bei Ibuprofen nicht beobachtet wird. Die Blutwerte für Leber und Niere waren weiterhin normal.

Offenbar also war das genannte Rheuma- und Schmerzmittel tatsächlich in der Lage, die verhängnisvollen Plaques im Gehirn aufzulösen (?!) und zu beseitigen, was sich in diesem speziellen Fall einfach und direkt durch die Überwachung des Riechvermögens kontrollieren ließ. Nach weiteren zwei Wochen - mit täglicher Einnahme von 1/2 Tablette Ibuprofen - wurde noch ein weiterer auffälliger Nebeneffekt beobachtet: Die zuletzt äußerst rissige und schrundige Hornhaut an den Füße unter dem Fersenbein (sprich: Hacke), die sich zuvor mit keinem Werkzeug mehr glätten ließ und zur Zerstörung sämtlicher Strümpfe in Rekordzeit führte, ließ sich nun einfach mit einem Hartschwamm entfernen, wobei wieder eine glatte Hornhaut entstand.

Tatsächlich war das weitgehende Verschwinden der negativen Symptome (der grundsätzlich aber weiter fortbestehenden Erkrankung) jedoch an die ständige und auf Dauer wohl nicht unproblematische (!) Einnahme eines Schmerzmittels gebunden, so daß nun eine nachhaltigere Problemlösung angestrebt wurde. Einen Hinweis auf eine der Alzheimer-Krankheit möglicherweise zu Grunde liegende (Chlamydien-)Infektion gibt es - s. o. - ja schon! - Wenn man allerdings noch die sonstigen frei zugänglichen Fachberichte, etwa zur (besonders in der Schweiz und in Israel) bereits mit einigem Erfolg durchgeführten Alzheimer-Impfung, zu den biologischen Ursachen auf molekularer Ebene oder über immunologisch schützende Substanzen, in die Recherche mit einbezieht, dann wird das so erhaltene Bild der Mechanismen hinter der Erkrankung am Ende doch schon ziemlich unübersichtlich und verwirrend. - Es empfiehlt sich daher, sich zuerst für einen möglichen Weg zu entscheiden!

Der entscheidende zweite Schritt, die Bekämpfung der Infektion

Die Entscheidung fällt aus Gründen der Plausibilität zu Gunsten der Infektionsbekämpfung, die zunächst mit dem Antibiotikum Cotrim Forte begonnen wird. Tatsächlich zeigt sich gleich zu Beginn ein Erfolg, das Riechvermögen und das Befinden verbessert sich beträchtlich, nach der immer noch zusammen mit Ibuprofen durchgeführten Einnahme von Cotrim Forte. Die genannte Wirkung tritt immer mit einer gewissen Verzögerung oder Phasenverschiebung von mehreren Stunden ein, läßt allerdings nach einigen Tagen schon wieder deutlich nach.

Immerhin, die Grundannahme scheint richtig, möglicherweise liegt das Problem darin, daß das Antibiotikum die Blut-Hirnschranke u. U. nur unzureichend überwindet. Das gelingt dem lipophileren Minocyclin deutlich besser, so daß nun ein Umstieg auf dieses “fettliebende” Antibiotikum durchgeführt wird, - mit beachtlichem Erfolg schon in der (zu) niedrigen Standarddosierung als eigentliches Akne-Medikament. Aus diesem Grund wurde die tägliche Dosis von 2x 50 mg nach zwei Tagen auf 1x 300 mg** erhöht, was in etwa der wirksamen Dosierung von Doxycyclin oder Tetracyclin gegen (die von Zecken übertragenen) Borrelien entspricht. Überhaupt schien nach der hier vorliegenden Vorgeschichte mit schon mindestens zehn Zeckenbissen die Borrelien-Variante viel plausibler, statt der (später neben Bartonellen - als Co-Infektion - am Ende aufwendig doch noch gefundenen) Chlamydien (pneumoniae). Das kann in anderen Fällen natürlich auch anders sein, zumal ja beide Krankheitskeime ebenso die Blut-Hirnschranke überwinden. **) Standardbehandlung: 2x100 mg!

Tatsächlich gehören zur spezifischen Vorgeschichte in diesem Fall die genau hierzu passenden Symptome bereits im Alter von 15...17 Jahren, wie wandernde Muskel- und Gelenkschmerzen, schlagartig einsetzende extreme Müdigkeit, wiederholt auftretende Schwindelanfälle, eine vorher nicht gekannte Gedächtnisschwäche (so wurde bei der neunmaligen Wiederholung des Grundstudienfaches Höhere Mathematik 1 bzw. 2 das Ergebnis bei den Klausuren, trotz der Teilnahme an allen Vorlesungen und Übungen, stetig immer schlechter). Hinzu kam später aber noch ein durch Amalgamvergiftung (Zahnärztin füllte Palladiumkrone ohne Unterfüllung mit Amalgam) lange Zeit stark geschwächtes Immunsystem mit den bekannten, oft bestrittenen, letztlich aber Amalgam-sanierbaren (!) negativen Folgen. *)

Vor drei Jahren erbrachte dann ein über den Hausarzt durchgeführter Borreliose-Test dennoch ein negatives Ergebnis - was aber allein daran lag, daß es schlicht der falsche (ELISA-)Test war. Der zum Nachweis einer chronischen Lyme-Borreliose allein geeignete Western-Blot-Test brachte nunmehr doch das schon vorher erwartete positive Resultat bezüglich Borrelia burgdorferi - und brachte somit endlich auch die medizinisch hieb- und stichfeste Berechtigung für den weiteren Antibiotikaeinsatz, der nun mit Tetracyclin, 3x 500 mg/Tag fortgesetzt wurde, aber aller Erfahrung nach in veränderter Form bis zum endgültigen Erfolg - eventuell intermittierend - ggf. anderthalb Jahre lang konsequent fortgesetzt werden muß. Übrigens: Das Knacken im Genick ist ähnlich dem sogenannten Allergikergruß, dem Augenreiben, ein typisches Erkennungszeichen der Borreliosekranken!

Wenn man nun noch einmal kritisch betrachtet, was eigentlich schon über die Lyme-Borreliose - eine chaotische Krankheit - bekannt ist, dann ist es nach alledem (wenn man zwei und zwei zusammenzählen kann) nicht mehr schwer, das noch letzte fehlende Stück der Verbindung von der Borreliose zur Alzheimer-Krankheit herzustellen. Das Problem liegt nur - wie überall in der Wissenschaft - auch in der Medizin darin, daß die in Sonntagsreden stets geforderte Interdisziplinarität in der Praxis leider nur ein hohles Schlagwort ist - zumal für einen Erfolg nach der klassischen Mengenlehre sich die Schnittmengen der verschiedenen Einzeldisziplinen nun in einer einzigen Person vereinigen bzw. überschneiden müssen. Und gerade das ist in der Medizin, wo alle Fachrichtungen stets die jeweils nur bei ihnen selbst gegebene Sachkompetenz betonen und ggf. auch zu verteidigen wissen, praktisch unmöglich. Anders gesagt, jeder Facharzt hat sich nur um seinen eigenen Bereich zu kümmern und den Patienten im Zweifelsfall zu überweisen. (Folgerichtig wiesen nicht Mediziner, sondern erst Laien aus dem Ort Lyme in den USA den Weg zur Entdeckung der Lyme-Borreliose.)

Leider eben hält sich die Borreliose nicht an die so schön ausgedachten Abgrenzungen und pfuscht in die verschiedensten Fachrichtungen hinein. Bekannt sind hier demnach also bereits die dann auch bei Alzheimer (nicht immer) zu beobachtenden Riechstörungen, ebenso Fehlfunktionen des Nervensystems, multisymptomale Störungen bis zum hirnorganischen Psychososyndrom, wobei manchmal sogar ein Karpal-Tunnelsyndrom oder Schlaganfall vorgetäuscht wird. Nach alledem kann man nun nicht erwarten, daß bei einer Behandlung im chronischen Spätstadium der Erkrankung alle Symptome schnell beseitigt werden. Da zu diesem Zeitpunkt schon viele Nervenzellen zerstört sind, kann sich das Gedächtnis nicht sofort von selber regenerieren; - aber indem allmählich neue Nervenzellen gebildet werden, wird es langsam wieder besser. Und vor allem: Das Langzeitgedächtnis, das ja Erinnerung und Persönlichkeit ausmacht, bleibt erhalten.

                    Gerd Schulte

                 

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14. 12. 04 --- 05. 02. 05 --- 25. 02. 05 ---

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03, 08. 05 --- 15. 08. 05 --- 07. 09. 05 ---

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04. 05. 06 --- 18. 09. 06 --- 06. 02. 07 ---

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30. 04. 08 --- 04. 07. 07.--- 09. 06. 09. ---

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22. 07. 11 --- 01. 05. 13 --- 22. 07. 16 ---

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SPIEGEL Titel 33/2004   vom 9. 8. 04, S. 118 - 119: “Pillen zum Vergessen” - Alzheimer kein Zufall?

Was würden Sie tun, wenn es Ihre Milz (bzw. Ihr Kopf) wäre?”

Extra/Medizin Kontroverse

Extra/Medizin Parkinsontherapie

Alzheimer-Erkrankung - Ursache(n), Diagnose und mögliche (unterschiedliche) Therapieformen:

Leider tappt die offizielle Wissenschaft bis heute noch weitgehend im Dunklen, was die wirklichen Ursachen der Alzheimer-Krankheit anbelangt, - wenn man einmal von den eher vordergründigen biochemischen Befunden, den Amyloid-Plaques
im Gehirn, absieht.  Dabei könnte es womöglich hilfreich sein, sich in dem Zusammenhang daran zu erinnern, daß die Schulmedizin schon einmal über hundert Jahre gebraucht hat, um endlich zu erkennen, daß es sich beim vierten Stadium der Syphilis, der sogenannten
Neurosyphilis, wo es
u. a. zum Ausfall des Zentralnervensystems und zum Untergang grauer Hirnsubstanz kommt, um die noch immer gleiche (durch schraubenförmige Spirochäten hervorgerufene) Krankheit handelt!

Gleichfalls durch Spirochäten hervorgerufen - und ebenso schwer und langwierig (durch Antibiotika) zu behandeln - ist auch die vor allem von Zecken übertragene Borreliose, wo man in (etwas anders definierten) besonderen Fällen ebenfalls von einer Neuroborreliose spricht.- Durch Zecken verbreitet werden, besonders häufig, ebenso die gleichfalls intrazellulär wirkenden Bartonellen, Chlamydien - (pneumoniae) u. v. a. m...

Diagnose: Fast gleichwertig zu der aufwendigen Untersuchung in einer Gedächtnisambulanz, die dennoch oft kein eindeutiges Ergebnis liefert, ist schon ein einfacher Riechtest mittels Aromatee (Vanille, Roibusch u. dergl.), - der zugleich auch als Frühindikator (und dann zur Verlaufskontrolle) eingesetzt werden kann.

Wie weit die Krankheit bereits fortgeschritten ist, kann des weiteren durch einen Nachbild-Sehtest festgestellt werden: Wenn man nachts in einem völlig dunklen Zimmer ein auf nahe Gegenstände gerichtetes Blitzgerät auslöst und danach dann (typisch: zehn) Sekunden lang die Gegenstände im Nahbereich - quasi plastisch - nachleuchten sieht, ist das ganz wichtige Kurzzeitgedächtnis noch in Ordnung. Alternativ hierzu kann man in einem abgedunkelten Raum bei Tage den Blick zunächst kurz auf ein helles Fenster (oder eine rechteckige Lichtquelle) richten, danach Augen schließen und für Sekundenbruchteil ganz kurz öffnen, - gegebenenfalls mehrfach wiederholen... Wenn sich die Augen nunmehr ausreichend  an  die Dunkelheit gewöhnt haben, sollten auch hier erst positive, dann negative Nachbilder auftreten.

Therapie: Eine erste Therapie kann zunächst in der Verminderung der Entzündungsreaktion, z.B. durch Ibuprofen oder Olivenöl bestehen und muß dann aber durch verschreibungspflichtige Antibio- tika (hoch dosiert - ausreichend lange) oder eine Frequenztherapie, zur Bekämpfung der primären Infektion, ersetzt werden, s.:Borrelioseselbsthilfe. Neue Erkenntnisse: Therapie m. Blutdrucksenker.

Die erste Schwierigkeit bei einer chronischen intrazellulären (Borreliose-) Infektion liegt in der
oft “grenzwertigen” Labor-
Diagnostik - wo dann
(von guten
Ärzten anerkannt!) letztlich nur das Patientenbefinden der richtige Maßstab für die Befunderhebung sein kann.

Die zweite (nicht minder große) Schwierigkeit
liegt in der Wahl der
richtigen Langzeittherapie. Leider nämlich ist die schnelle Anfangswirkung
der
üblichen Antibiotika oft nicht von Dauer. So können auch alternative Behandlungsmethoden
zur Anwendung kommen. (Ein uneingeschränkt empfehlens- und preiswertes Standardwerk über
Borreliose und Co-Infektionen incl. Therapiemög-
lichkeiten
ist bei Knaur erschienen, s. o.) - Aber auch altbewährte Substanzen können u. U. den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen ... * Wenn dann jedoch - trotz Vorsorgeuntersuchung- auch noch Krebs dazu kommt, spricht sehr viel für die
-
einstmals schulmedizinische - heute alternative Frequenztherapie nach Dr. Royal Raymond Rife.

Alle o. g. Schwierigkeiten zusammengenommen erklärten somit bereits schlüssig, wie es letztlich zum Problem Alzheimer-Krankheit kommt - man muß nur mal die Erfahrungsberichte der von den Zeckenkrankheiten Borrelliose & Co. Betroffenen anhören, die praktisch alle von langen Odysseen durch Arztpraxen und Kliniken berichten können. Das Etikett “Alzheimer” begründet somit letztlich also nicht den Beginn einer wirksamen Therapie, sondern de facto eher das Gegenteil: Durch eine Überweisung zum Spezialisten werden nunmehr zwar gezielt die Krankheits-Symptome bekämpft, aber nicht mehr die in vielen (vielleicht nicht allen) Fällen zu Grunde liegenden Infektionskrankheiten. Die Infektiosität des Gehirngewebes wurde schon nachgewiesen; also Prionen oder doch Bakterien! Auch Tumoren können übrigens gleichfalls häufig durch Viren und Bakterien ausgelöst werden.

Weitere schon früh beobachtbare Symptome
Waschbrettartig geriffelte Daumennägel als Folge des periodischen Infektionszyklus (“Jahresringe”) und verschiedenartige Netzhautsensationen bzw. -irritationen durch Beeinflussung der Reizleitung.-
Im Winter tritt beim plötzlichen Öffnen der Augen etwa ein Helligkeitsflimmern auf, - in Form eines kurzperiodisch gedämpften Überschwingens. Bei
der weiteren kritischen Selbstbeobachtung quasi
des inneren Auges
werden womöglich noch mehr Flimmereffekte sichtbar: Sehr charakteristisch ist auch ein - meist peripheres - Flimmern, das ganz außen, links und rechts am Rand des Blickfelds, aber auch oben und unten sowie in dessen Mitte während schneller Kopfdrehungen auftreten kann. Bei Dunkelheit zeigen sich dann etwa leuchtende C-förmige Strukturen am rechten Rand (am linken Rand umgekehrt) wie auch Siemenssterne u.a.m.
- was später alles gut zur Therapiekontrolle dient. Dies gilt insbesondere auch für einen speziell bei Dämmerung sichtbaren dunklen Fleck inder Mitte
bei abwechselndem Öffnen der Augen L-R-L-R ...

Mit sehr viel - monatelangem - Visus-Sehtraining kann man schließlich ggf. zusätzlich noch lernen, die bereits im Gehirn und den Augen befindlichen Bakterien vor einem gleichmäßig, zunächst sogar blendend hellen Hintergrund direkt zu beobachten. Es sieht dann so aus, als ob winzige Lichtpunkte im Schnee oder am Himmel umherwuseln würden.

Daumennagel ‘87

Daumennagel ‘07
nach 4 Monaten Ultreon 1,2g 5x /Woche: Blutwertekontr.!!!

Wichtig zu wissen bei der Bekämpfung der Borreliose mit Antibiotika ist die manchmal nicht so bekannte Tatsache, daß die Zecke außer Borrelien noch weitere Co-Infektionen, wie etwa: Babesia microti, Ehrlichea, Mycoplasma pneumoniae, Chlamydia pneumoniae, Bartonella henselae und Rickettsia rickettsiae, übertragen kann.

*) Achtung! Bei Amalgam-Entgiftung durch DMSA entsteht gefährlicher Kupfermangel!

  Doppelte Wirkung - Rheumamittel gegen Alzheimer,
  Süddeutsche Zeitung (Meldung vom 17. 6. 03). Die
  wahrscheinlich wichtigste
Wirkung von Ibuprofen ist
  hier wohl die Dämpfung der -insbesondere im Gehirn-
  auch besonders gefährlichen
Entzündungsreaktion !!

Anmerkungen: Gesammelte Erfahrungen und Erkenntnisse

Wenn man älter wird, stellen sich meistens chronische Krankheiten ein, die oft durch Infektionen verursacht werden, bzw. dadurch, wie das zunehmend unzureichender werdende Immunsystem des Körpers darauf reagiert. Das gilt insbesondere für neurologische Probleme und für Krebserkrankungen, deren Ursachen erst ganz allmählich richtig identifiziert, häufig aber negiert, bzw. mit einer plakativen, äußerlichen Diagnose in bestimmten Schubladen abgelegt werden. Dann erfolgt in der Regel (nur noch) eine Behandlung der Symptome, welche tendenziell in Gefahr ist, zu oberflächlich und unwirksam zu sein, oder aber schwere Nebenwirkungen zu verursachen - was ja in beiden Fällen als “suboptimal” anzusehen ist. Zu fordern wäre daher, einen grundlegenden medizinischen Fachbereich für Infektiologie nicht nur auf dem Papier einzuführen, sondern in der medizinischen Praxis zu etablieren!

Tatsächlich weist auch die Behandlung mit Antibiotika, insbesondere bei längerer Anwendungsdauer große Probleme auf, zumal die Bakterien - wenn sie es nicht schon waren - zunehmend resistent werden, d. h. die Antibiotika schnell an Wirksamkeit verlieren. Das führt zu der paradoxen Situation, daß viele Ärzte in schwierigen Fällen die Anwendung restriktiv verweigern, aber mit der Verschreibung bei Erkältungen (als Placebo) oft keine Probleme haben.

In diesen Fällen lohnt eine Beschäftigung mit der Frequenztherapie nach Dr. Royal Raymond Rife, welche die Erreger durch genügend starke Resonanzenergie zerstören kann und ähnlich der Phagentherapie kaum Nebenwirkungen kennt. Beide Therapien, obschon einstmals Teil der Schulmedizin, erleben heute wieder eine gewisse Renaissance, wurden und werden aber - vor allem aus finanziellen Gründen - von der offiziellen Medizin geächtet und dürfen, v. a. in den USA (wo 1934 auf dieser Basis auf einem Ärztebankett mal “das Ende aller Krankheiten” gefeiert wurde) nur zu Versuchszwecken angewendet werden.

Die Wirkung, speziell im Magen-Darmbereich, kann man direkt spüren um dann festzustellen, daß die Frequenzeinstellung der Resonanzfrequenz für die jeweiligen Krankheitserreger im “HF”-Bereich auf Bruchteile von einem Prozent genau sein muß, - was aber einen Frequenzgenerator mit einem großen Sweep-Bereich (z. B. von 50 ... 25.000 Hz bei einer Krebsbehandlung) nicht grundsätzlich ausschließt.

Die schnellste und stärkste Wirkung gibt es etwa bei einer testweise erfolgenden Behandlung der Parkinson-Symptome (30 Minuten mit 33Hz und 10 Minuten mit 6KHz Rechtecksignal), die 95 % der Symptome eliminiert und der Neurologe, trotz entsprechender Hinweise, womöglich nichts findet, so daß man tunlichst die Reihenfolge von Behandlung und Arztbesuch umdrehen sollte!

Davon unabhängig ist aber die in jedem Fall langwierige Behandlung der eigentlichen Infektionskrankheiten, z.B. Chlamydien - 379700 - 381K - 383950Hz (im KHz-Bereich) oder 18968,87Hz (eigentlich:C.-trachomatis, wirksam aber auch bei C.-pneumoniae) und von Nocardia asteroides - 354950 - 355100 - 355350 (im KHz-Bereich) oder alternativ -17679,39. Allerdings wird man dann wohl bald feststellen, daß sich der angegebene schmalbandige Frequenbereich abflacht und stark verbreitert, so daß sich ein Sweep-Bereich von 0,3 - 1,7 % zunächst als am wirksamsten erweist.

Allerdings kann der Nachweis einer Nocardien-Infektion - im Gegensatz zu einer Chlamydien-Infektion - nicht über Antikörper im Blut geführt werden, sondern etwa nur durch die Erregeranzucht aus dem “Sputum”, was aber von Allgemeinmedizinern oder Infektiologen in der Regel mit dem Hinweis auf die angebliche Seltenheit der Krankheit abgelehnt wird. Sehr wahrscheinlich ist aber - insbesondere bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem - nicht die Krankheit so selten, sondern lediglich deren Nachweis. Wegen der hohen Letalität der Erkrankung nach der Aussaat über das Blut wird statt dessen nach dem Tode ggf. eher ein Hirnabzess oder eine Endokarditis diagnostiziert.

Die bereits angesprochene langwierige Behandlung sollte also rechtzeitig und so effizient wie möglich, d. h. vor allem auch durch die orale, besser noch intravenöse Zufuhr von Antibiotika erfolgen; - z. B. durch die Einnahme von Cotrim 960 (forte) und Doxycyclin bzw. Minocyclin, was allein schon durch den Nachweis einer Chlamydien-Infektion indiziert sein kann. Noch besser wirkt aber eine (auch zur Behandlung der Borreliose) geeignete Ceftriaxon-Infusionstherapie, meist in Kombination mit einem weiteren Antibiotikum.

Im übrigen: Morbus Parkinson und Morbus Alzheimer bezeichnen nominell zwar unterschiedliche Krankheiten, ihre Symptome bzw. Schnittmengen überlappen sich aber und die Ursachen - (Bakterien-)Infektionen und Entzündungsreaktionen - sind womöglich weitgehend gleich, während die sogenannten Plaques primär sogar eine antibakterielle Wirkung haben.

Parkinson-Krankheit(en) und das richtige Rezept

Parkinson ist keine einfache - d. h. einfach zu behandelnde - Krankheit, die sich leicht in die Praxis eines Hausarztes integrieren ließe (und beim Neurologen geht es ja dann ja vor allem nur noch um die Linderung der Symptome)! Am Welt-Parkinsontag 2016 hieß es erschreckenderweise dazu ebenfalls, über die Ursachen dieser Krankheit sei eigentlich nichts bekannt.

In einem Sonder-Themenheft von Bild der Wissenschaft zum Thema gibt es u. a. die Beschreibung neuer Forschungsansätze, welche eine Verbindung zu Magen-/Darmerkrankungen nahelegen - und SPIEGEL-Online verweist auf eine Biowissenschaftsseite, welche über Alzheimer-Plaques nach erfolgter Bakterien-Infektion des Gehirns berichtet.-

Während all dies im Augenblick weitgehend noch reine Theorie ist, gibt es auf der anderen Seite im Handbuch der Rife-Frequenzbehandlung von Nenah Sylver - auch online als PDF zu beziehen - konkrete Hinweise, die von einer Parkinson-Erkrankung zu den ursächlichen Grunderkrankungen führen, siehe oben.

Wenn man schließlich mit den so gewonnenen Testergebnissen, die noch durch zusätzliche Blutuntersuchungen untermauert wurden, zum Hausarzt geht, lernt man dann aber bald, daß eine Antibiotika-Therapie von Nocardia, selbst bei der folgenden Ausbildund eines eher auffälligen Madura-Fußes, in der Praxis nicht konsequent genug durchgeführt wird - etwa durch die Infusion von Cotrim forte in der ersten Woche (siehe: Beipackzettel von Ratiopharm), weil hier der Nachweis über das Blut und de facto auch über das Sputum tatsächlich kaum möglich erscheint.

Falls die in der ersten Woche eigentlich erforderliche stärkere Infusion unterbleibt, stößt die orale Antibiotikagabe nach Wochen und Monaten häufig auf eine Resistenzbildung der inzwischen für Sulfonamide unempfindlich gewordenen Erreger, was bei Doxycyclin und Minocyclin sogar noch schneller geht und u. U. schon von Anfang an der Fall ist.

Eine alternative Infusionstherapie mit Ceftriaxon (Rocephin) führt bei einer Monotherapie wegen bekannter Lücken im Wirkungsspektrum dieses Antibiotikums ebenfalls nicht zum Erfolg, wohingegen das zur Ergänzung empfohlene Aminoglykosid zu Schwerhörigkeit führt bzw. diese noch weiter verstärkt. - Jedenfalls empfiehlt dann sogar der Hausarzt ggf. eher eine Rife-Frequenztherapie statt einer gefährlichen Antibiotika-Therapie.

Somit ist der Betroffene an dieser Stelle etwa in der gleichen Situation wie immer mehr Patienten weltweit, denen nach einer Krankenhausinfektion mit multiresistenten Keimen ebenfalls keine Antibiotika mehr helfen.

Nun ist es allerdings so, daß Rife-Geräte die die geeignete Frequenzen zu Diagnosezwecken liefern können, bei entsprechender Auslegung (und genügend hoher Ausgangsleistung) ebenfalls für die erfolgreiche Therapie eingesetzt werden können.

Da die wirksamsten Frequenzen zur Bekämpfung von Nocardia asteroides, Chlamydia pneumoniae und auch Lyme-Borreliose alle im sogenannten KHz-Bereich zwischen 350 und 390 KHz liegen, schränkt bereits das die Auswahl der hierfür verwendbaren Geräte sehr stark ein.

Die Geräte für die Rife-Frequenzbehandlung

1.) Die GB-400 company, deren Name sich auf den speziell entwickelten Frequenzgenerator bezieht, der bis zu acht Rife-Frequenzen gleichzeitig liefern kann, stellt ebenfalls den direkt damit ansteuerbaren M.O.P.A.- Leistungsverstärker her, der eine Ausgangsleistung von 103 W (bzw. 207 W “peak power”) abgeben kann.

In diesem speziellen Fall, wo es zunächst nur auf die Erzeugung einer einzigen Frequenz ankommt, die von einem internen Sweep-Generator so gesteuert wird, daß sie z. B. den eben genannten Frequenzbereich etwa im “Sekundentakt” (100 ms - 2.000 ms) automatisch immer wieder durchfährt, eignet sich ein anderer Generator, der gleichzeitig zwei MOPA-Verstärker ansteuern kann, (unter Beachtung einiger Vorsichtsmaßnahmen) besser:

Der UNI-T 2-Kanal-Frequenzgenerator UTG2062A - diesen immer zuerst (10s vorher) einschalten! - ist zu bestellen über die Fa. reichelt.de, die auch den BD 245 C Leistungstransistor (gleich mehrere ordern und dazu die Wärmeleitpaste!) als wichtiges Ersatzteil für den MOPA-Verstärker liefert.

Leider ist es nämlich so. daß einige “Verbesserungen” beim MOPA nicht zugleich auch dessen Betriebssicherheit erhöhen. Nach dem einmaligen Austausch des zuletzt vom US-Hersteller verwendeten nicht mehr ganz so standfesten Originaltransistors (unter dem Minilüfter) gegen den BD 245 C läuft auch der neue MOPA seit vielen Monaten problemlos.

Zu beziehen - besser gesagt zu bestellen und zu bezahlen - ist der MOPA und die (wg. US-Vorschriften getrennt gelieferte) notwendige Plasmaröhre über www.newhopetechnologies.com/frequencystore.htm Nützlich ist es, die vorbereiteten Versandpapiere extern zugänglich anzubringen, so daß die Berechnung der Zollgebühren ohne Öffnen des Pakets erfolgen kann.

Da die Wirksamkeit der Rife-Frequenzbehandlung bei zwei gleichzeitig laufenden Geräten mit leicht unterschiedlicher Frequenz (Abweichung des zweiten Gerätes gegenüber dem ersten: < 1%) mehr als doppelt so hoch ist, empfiehlt sich die simultane Bestellung und Verwendung von zwei MOPA-Verstärkern, wobei wegen des verwendeten Ringkerntrafos eine träge Netzsicherung von Vorteil ist! Wichtig: Auch die Grundfrequenz der Geräte sollte mit 3,1 MHz und die 3,3MHz unterschiedlich eingestellt sein, damit sich die Geräte nicht gegenseitig stören (Leistungsminderung!).

Während am Anfang noch ein relativ eng gefasster gemeinsamer Sweep-Bereich von 354 KHz - 384 KHz (Ausgang A) sowie von 355 KHz - 385 KHz (Ausgang B) angemessen ist - aber auch 340 K - 400 K (A), und 341 - 401 K (B) (+/- 1 K) funktionieren noch gut, wie auch der erweiterte Bereich von 330 K - 410 K -, wird sich später womöglich ein mehrfach geteilter Sweep-Bereich als besser erweisen, der aber im Halb- oder Mehrstundenabstand, wie auch die Sweep-Richtung, gewechselt werden soll,. Sonst ist bei einem einzigen Gesamt-Sweep-Bereich (300 KHz - 450 KHz) die auf die einzelne Frequenz entfallende Energie u. U. zu gering!

Geeignete Sweep-Bereiche wären dann etwa 1.) 350K bis 300KHz, 2.) 350K - 400Khz und 3.) 450K - 400KHz für den einen Kanal (hier: CH 2) oder der Gesamtbereich von 300K - 450K und (<) 2 KHz mehr für Start- u. Stopfrequenzen des anderen Kanals, wobei die optimale Sweepdauer bei 2000 ms (200 - 2000 ms) liegt.

Falls man eine - durchaus noch sinnvolle - größere Sweepdauer von z. B. 10, 20 oder 30 Sekunden wählt, darf man vor dem Ausschalten des UTG2062A nicht vergessen, diesen auf 2000 ms oder weniger zurückzusetzen, da längere Zeiten nicht gespeichert werden!

Der durch das eingebaute mA-Meter kontrollierbare maximal zulässige MOPA-Strom von 280 mA wird z. B. bei der maximalen Rechteckspannung von 20 V pp des Frequenzgenerators über den Duty Cycle (meist > 60 %) eingestellt. Falls die Plasmaröhre im Betrieb mit einem “Fremdgenerator” wegen zu reichlicher Heliumfüllung nicht von selber zündet, muß ggf. durch Berühren per Hand kurz nachgeholfen werden - aber nicht der “Antenna”- Stecker(!). Unter Umständen hilft auch die Erdung des Standfußes.

2.) Eine zweite, ebenfalls in den USA ansässige Firma liefert grundsätzlich noch deutlich leistungsfähigere Apparaturen und verweist im übrigen auf einen separaten Hersteller von besonders leistungsfähigen Plasmaröhren. Der größeren nutzbaren Leistung steht allerdings ein weniger kompakter Aufbau und ein etwas eingeschränkter Frequenzbereich von maximal 400 KHz entgegen (möglicherweise stellt aber ein fertig aufgebautes Gerät im Koffer mit 250 W Leistung eine brauchbare Alternative dar), während die erstgenannte Apparatur auch Frequenzen über 3 MHz verarbeiten kann.

Ein u.U. ebenfalls in mehrere Einzelbereiche aufzuteilender Sweep-Bereich von 3 MHz bis 3,4 MHz (Gerät Nr.1, bzw. 3,002 bis 3,402 MHz für Nr. 2) ist z. B. nicht nur zur Krebsbehandlung geeignet, sondern nach Empfehlung von Experten auch zur vorsorglichen Abwehr von etwaigen Tbc-Infektionen nach Stadtfahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Eine weitere Leistungssteigerung ist im übrigen auch zeitlich dann zu erreichen, wenn man die tagsüber stattfindende Behandlung durch eine weitere in der Nacht während des Schlafes arbeitende Anlage ergänzt. Zur Infektabwehr hilft ebenso die Einnahme von Kapuzinerkresse (Apotheke).

Bei einer wirksamen Behandlung der grundlegenden Krankheiten ist im übrigen die sogenannte Parkinson-Krankheit - eigentlich nur eine Anhäufung von Symptomen - tatsächlich das geringere Problem, denn mit der wirksamen Bekämpfung der Ursachen verschwinden auch die lästigen Symptome (s. o.) wie Tremor oder Nackenschmerzen; und auch der vorher gehemmte Arm schwingt - als “Freischwinger” - am Ende wieder frei mit; - ebenso kehrt das Riechvermögen nun offenbar dauerhaft zurück.

Beachtenswert ist nicht zuletzt auch die in der Folge zu beobachtende Unempfindlichkeit gegenüber erhöhten Ozon- und  NOx-Werten in der Atemluft, wie sie etwa durch Spitzenentladung, Sonneneinstrahlung oder Dieselmotoren erzeugt werden, so daß nun dringend geprüft werden muß, ob hohe NOx-Werte wirklich die Ursache oder vielmehr nur Indikator für Erkrankungen der Lunge durch Bakterieninfektionen sind?!

                  G. S.
                   

MOPA-Modifikation(-en). - Nach dem Entfernen der Bodenplatte:

BNC-Eingangsbuchse von MOPA- Leistungserstärker (Fa.: GB 4000) für die Rife-Frequenzbehandlung mit zus. Brückengleichrichter 1.) als Schutz für Frequenzgenerator und 2.) zur Leistungssteigerung - durch vergrößerten Duty-Cycle, s. Text: Minus-Anschluß an Eingang und den Plus-Anschluß an Masse!

MOPA-Platine mit BD 245C

Besonders einfache Einstellung beim UNI-T 2Kanal-Frequenzgenerator, wo jeweils nur die 1. Ziffer um eine Rast- stellung verändert werden muß, was insgesamt 3 Sweepfrequenzbereiche ergibt: 1.) 350KHz bis 300KHz, 2.) 350K - 400 KHz und 3.) 450K - 400KHz für den einen Kanal (hier: CH 2) und 0,5 Hz- 2
KHz mehr für Start- u.Stopfrequenzen
des anderen Kanals, hier z.B. 352KHz
- 302KHz, 352KHz - 400KHz (CH 1) usw.

Die Einstellung der Sweepfrequenzen
und der Frequenz-Differenz lassen sich
gut miteinander verbinden, wenn man
jeweils nach dem Durchlaufen der drei Sweepfrequenz-Bereiche nunmehr die Frequenz-Differenz stufenweise auf 1/2
oder 1/3 verringert, z. B von 100 auf 50,
20, 10 oder auch von 100 auf 30, 10, ...

Im MHz-Bereich reicht auch 1 Bereich
von 3 MHz bis 3,4 MHz für einen Kanal
und 0,2 Hz - 2KHz, also z. B. 3,002 MHz
bis 3,402 MHz für den anderen Kanal...

Die Alternative zur obigen Wahl einer Differenzfrequenz beim zweiten Kanal
ist letztlich noch der völlige Gleichlauf beider Generatorausgänge, verbunden nun mit einer Phasen-Differenz von 90°.

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